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Viele von uns sehen die Sonne und die Wärme als das Gute und den Regen als notwendiges Übel.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Freude über einen schönen, sonnigen Tag nicht mehr erleben, weil es kaum mehr regnet. Wäre das nicht ein riesiger Verlust?

Wir können etwas nur lieben und schätzen, wenn wir auch den Gegensatz dazu an Leib und Seele erfahren.

Das gilt auch für unsere unangenehmen Gefühle. Wir wollen sie zwar nicht haben, aber wir brauchen sie ebenso wie den Regen, um lebendig zu bleiben.

Deshalb sage JA zu deinen Gefühlen. Versuche dich innerlich mit ihnen zu verbinden und sei dankbar!